Lange Zeit waren die Fürther auf Augenhöhe mit den Gästen aus Lauf. Diese hatten im ersten Inning einen run erzielt, Fürth glich im vierten Inning aus. Die Wende kam im fünften Inning mit vier runs durch die Wölfe, die dann auch noch im siebten Inning auf 7:1 erhöhen konnten. Die Pirates brachten zwar im siebten auch noch einen run nach Hause, doch der wurde von Lauf im achten Inning wieder egalisiert. Beim Stand von 2:8 aus Fürther Sicht schien alles gelaufen zu sein, doch das Team von Jason Metcalf  kämpfte sich mit sechs runs zurück ins Spiel und konnte damit zum 8:8 Gleichstand aufholen. Doch die Hoffnung währte nicht lange, Lauf erzielte im neunten und letzten Inning noch zwei runs während die Fürther Offensive nichts mehr zu Stande bringen konnte und die Partie mit 10:8 den Laufern überlassen musste.

Auch das zweite Spiel startete Lauf mit einem run im ersten Inning, doch dieses Mal konnten die Fürther sofort gegenhalten und ausgleichen. Die Wölfe gingen mit einem run im dritten Inning in Führung, konnten sie aber nicht  halten, denn Fürth brachte im vierten Inning zwei Läufer nach Hause und übernahm damit die Führung. Und auch in diesem Spiel war es das fünfte Inning, in dem die Gegner insgesamt vier runs erzielen konnten. Im sechsten Inning blieben beide Teams ohne Zähler. Im siebten und letzten Inning des zweiten Spieles erhöhte Lauf schließlich noch um einen run zum Endstand von 7:3.

In der Tabelle steht Lauf damit auf dem dritten Platz, die Pirates auf Platz 8.

Erfolgreicher war die Reserve, die am Samstag die Ingolstadt Schanzer 2 mit 13:12 und 9:8 schlagen konnte und damit auf Platz 2 der Tabelle vorgerückt ist.

 

Das Fürther Jugendteam kehrte mit einem 27:8 sieg aus Regensburg zurück und steht damit weiterhin unbesiegt an der Tabellenspitze. 

Vier Spiele – vier Siege, das ist die derzeitige Bilanz der Jugendmannschaft der Fürth Pirates. Nachdem sich das Team von Coach Jason Henley zwei Siege aus Bayreuth und einen Sieg aus Lauf mitgebracht hatte, galt es am Sonntag das erste Heimspiel der Saison 2017 gegen die Regensburg Legionäre zu bestreiten. Und ein Mal mehr stellten die Jung-Piraten ihr Können unter Beweis und holten sich mit 17:4 ihren vierten Sieg in Folge. Zwar gab es in der Defensive noch die ein oder andere Schwäche, doch die Überlegenheit war überdeutlich, sodass der Sieg zu keiner Zeit gefährdet war. Hervorstechend war das Fürther pitching, insbesondere die Leistung von Lukas Wirth als starting pitcher aber auch Andreas Leidner und Samuel Sanchez zeigten sehr gute Leistungen.

Nicht annähernd so gut präsentierte sich das Landesoberligateam am Samstag beim Doppelspieltag gegen die Eismannsberg Ice Sharks. Im ersten Spiel kassierte das Pirates-Team eine 4:16 Niederlage. Die Gäste hatten einen ausgezeichneten pitcher auf dem mound, der es den Fürther Schlagmännern sehr schwer machte, ins Spiel zu kommen und die Defensive der Pirates war über weite Teile des Spieles komplett überfordert.

Das zweite Spiel konnten die Fürther dann doch noch mit 9:3 für sich entscheiden, bleiben aber auf dem letzten Tabellenplatz mit drei Niederlagen und nur einem Sieg.

 

Am kommenden Sonntag um 13.00 Uhr ist dann wieder das Zweitbundesligateam gefordert, wenn die Ingolstadt Schanzer im Pirates Ball Park auflaufen. Fürth steht derzeit auf Rang fünf der Tabelle, die Ingolstädter auf Platz 3. 

Fünf Spiele galt es an diesem langen Wochenende für die Teams der Fürth Pirates zu absolvieren: Das Zweitbundesligateam musste nach Regensburg, das Landesoberligateam startete zu Hause gegen Team 3 der Freising Grizzlies in die diesjährige Saison und die Jugendmannschaft spielte in Lauf gegen die Wölfe, und sie war es auch, die den einzigen Sieg holen konnte. Nachdem die beiden ersten Saisonspiele gegen die Bayreuth Braves mit zwei unangefochtenen Siegen (28:2 und 23:2) gewonnen werden konnten, demonstrierte der Fürther Nachwuchs unter Coach Jason Henley auch in Lauf seine Überlegenheit und behauptete seinen Spitzenplatz in der Tabelle mit einem 22:1 Sieg über die Laufer Wölfe.

Das Zweitbundesligateam brachte zwei herbe Niederlagen aus Regensburg mit: Spiel 1 ging mit 19:6 an die Legionäre, Spiel 2 mit 10:0. Zu viele Fehler bestimmten das Spiel der Fürther, die sich im ersten Spiel 6 und im zweiten 5 Fehler leisteten, während die gastgebenden Legionäre sich nur 3 Fehler im ersten Spiel leisteten und das zweite Spiel fehlerfrei absolvierten. Kamen die Pirates im ersten Spiel zumindest im dritten Inning (3 runs), im fünften Inning (2 runs) und im siebten Inning (1 run) zum punkten, blieb Spiel Nummer zwei ohne einen einzigen Zähler für das Team von Coach Jason Metcalf. Trotz der beiden Niederlagen bleiben die Fürther auf Platz 5 der Tabelle.

Einen schlechten Saisonstart hatte auch das Landesoberligateam unter Coach Neil Morrison. Freising dominierte von Anfang an und Fürth lag folglich auch fast über die gesamte Spieldauer sehr weit abgeschlagen zurück. Doch aufgegeben hatte sie sich noch lange nicht und kämpfte sich  gegen Ende des Spieles sogar bis auf zwei runs an die Gäste heran, mussten letztendlich aber eine 8:10 Niederlage hinnehmen.

Auch in Spiel zwei lagen die Freisinger vorne. Und wieder gelang es den Pirates trotz Rückstandes noch zu punkten und im sechsten Inning damit sogar den 4:4 Ausgleich zu schaffen. Damit ging das Spiel, das auf 6 Innings angesetzt war, in die „Verlängerung“. Im 7. Inning konnte Freising zwei runs erzielen, Fürth schaffte leider keinen run mehr, sodass Spiel 2 mit 4:6 für die Gastgeber endete.

Am kommenden Samstag um 13.00 Uhr empfängt die Mannschaft von Neil Morrison die Eismannsberg Ice Sharks und am Sonntag um 13.00 Uhr treten die Regensburg Legionäre im Pirates Ball Park gegen das noch ungeschlagene Jugendteam der Fürther an.  

 

 

Nichts zu holen gab es für die Fürther Baseballer in der 2. Bundesliga am Samstag in Haar: Beide Spiele gingen an die gastgebenden Disciples, die sich damit an die Tabellenspitze setzen konnten.

Im ersten Spiel hatten die Haarer bis zum Ende des vierten Innings schon siebzehn runs für sich verbuchen können, bevor den Pirates im fünften Inning der erste run gelang. Haar erhöhte anschließend auf 19:1. Im siebten Inning punkteten die Fürther zwar noch zwei Mal, um eine minimale Ergebniskorrektur herbeizuführen, unterlagen aber klar mit 19:3.

Ein Grund für das schlechte Ergebnis sieht Coach Jason Metcalf in der Defensivleistung seines Teams, das sich nicht weniger als 5 Fehler leistete. Einen weiteren Grund macht Pirates-Vorsitzender Georg Barth darin aus, dass die Haar Disciples vier Spieler ihres Erstbundesligateams gegen Fürth aufs Feld stellten: „Gegen Teams von Erstligisten zu spielen ist immer Glücksache. Wenn es der Spielplan zulässt, werden die Spieler aus dem Erstligateam in den Begegnungen der  2. Bundesliga eingesetzt. Wir hatten das Pech, dass Haar am Samstag davon profitieren konnte“.

Im zweiten Spiel gab es eine weitere Niederlage, die allerdings weniger deutlich ausfiel. Auch kamen die Fürther wesentlich früher in Gang, bereits im dritten Inning konnte man den ersten Läufer heimbringen. Im vierten Inning gab es einen Einbruch, der die Disciples fünf Mal punkten ließ. Doch die Fürther gaben nicht auf und erkämpften sich im 6. Inning noch 4 runs zum Endergebnis von 5:9 aus Fürther Sicht.

Haar steht mit sechs Siegen und zwei Niederlagen jetzt auf Platz 1 der Tabelle, Fürth rutscht auf den fünften Platz.

Erfolgreicher als die Herren kehrte das Jugendteam unter Coach Jason Henley vom Auswärtstermin heim: Der Fürther Nachwuchs die Bayreuth Braves mit 28:2 und 23:2.

 

Am 30. April beginnt dann auch die Saison für das Landesoberligateam, das um 13.00 Uhr die Freising Grizzlies III im Pirates Ball Park zum ersten Saisonspiel empfangen wird.

Vor vollem Haus und strahlendem Sonnenschein eröffnete Bürgermeister Markus Braun mit dem „first pitch“ die Heimspielsaison der Fürth Pirates in der 2. Bundesliga.

Doch trotz massiver Unterstützung der zahlreichen Fans mussten die Gastgeber Spiel eins an die Gauting Indians abgeben. Die gingen im 1. Inning mit einem run in  Führung, die ihnen die Pirates zwar im 2. Inning mit zwei runs von Sebastian Eger und Joseph Williams gleich wieder abnehmen konnten, aber das sollte es dann auch schon gewesen sein mit der Führung durch die Fürther. Im 3. Inning erhöhten die Gäste um zwei und im 4. Inning um vier runs zum 7:2. Fürth konterte im 5. Inning mit zwei runs und legte im 6. Inning noch einen run drauf, um den Abstand auf 5:7 zu verkürzen. Das reichte leider nicht aus, denn die Indians bauten im 8. und im 9. Inning die Führung mit jeweils 3 runs weiter aus, während die Pirates nur jeweils 2 runs in den letzten beiden Innings verbuchen konnten, sodass am Ende Gauting sich nach 3 Stunden und 9 Minuten Spielzeit über einen 13:9 Sieg freuen durfte.

Spiel zwei begann, wie schon Spiel eins, mit einer Führung durch die Gäste: Im 2. Inning stand es bereits 7:3. Doch die Fürther steckten nicht auf und erreichten im 3. Inning mit vier runs den Ausgleich. Im 5. Inning legten die Gastgeber noch eine ordentliche Schippe drauf, brachten vier Läufer nach Hause und führten damit 11:7. Gauting wollte dagegen halten, konnte aber nur einen run im 6. Inning erreichen und da Fürth zwei runs scoren konnten, blieb es bei der Führung durch die Gastgeber, Spielstand zum Ende des vorletzten Innings 13:8.

 

Im 7. und letzten Inning von Spiel zwei gaben die Gäste ordentlich Gas und es wurde nochmal eng für die Pirates. Insgesamt vier runs brachten sie auf die Anzeigentafel bevor der für Martin Wiegand eingewechselte Chris Metcalf das erlösende dritte Aus gegen die Gautinger Offensive per strikeout erzielen konnte.

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