Vor vollem Haus und strahlendem Sonnenschein eröffnete Bürgermeister Markus Braun mit dem „first pitch“ die Heimspielsaison der Fürth Pirates in der 2. Bundesliga.

Doch trotz massiver Unterstützung der zahlreichen Fans mussten die Gastgeber Spiel eins an die Gauting Indians abgeben. Die gingen im 1. Inning mit einem run in  Führung, die ihnen die Pirates zwar im 2. Inning mit zwei runs von Sebastian Eger und Joseph Williams gleich wieder abnehmen konnten, aber das sollte es dann auch schon gewesen sein mit der Führung durch die Fürther. Im 3. Inning erhöhten die Gäste um zwei und im 4. Inning um vier runs zum 7:2. Fürth konterte im 5. Inning mit zwei runs und legte im 6. Inning noch einen run drauf, um den Abstand auf 5:7 zu verkürzen. Das reichte leider nicht aus, denn die Indians bauten im 8. und im 9. Inning die Führung mit jeweils 3 runs weiter aus, während die Pirates nur jeweils 2 runs in den letzten beiden Innings verbuchen konnten, sodass am Ende Gauting sich nach 3 Stunden und 9 Minuten Spielzeit über einen 13:9 Sieg freuen durfte.

Spiel zwei begann, wie schon Spiel eins, mit einer Führung durch die Gäste: Im 2. Inning stand es bereits 7:3. Doch die Fürther steckten nicht auf und erreichten im 3. Inning mit vier runs den Ausgleich. Im 5. Inning legten die Gastgeber noch eine ordentliche Schippe drauf, brachten vier Läufer nach Hause und führten damit 11:7. Gauting wollte dagegen halten, konnte aber nur einen run im 6. Inning erreichen und da Fürth zwei runs scoren konnten, blieb es bei der Führung durch die Gastgeber, Spielstand zum Ende des vorletzten Innings 13:8.

 

Im 7. und letzten Inning von Spiel zwei gaben die Gäste ordentlich Gas und es wurde nochmal eng für die Pirates. Insgesamt vier runs brachten sie auf die Anzeigentafel bevor der für Martin Wiegand eingewechselte Chris Metcalf das erlösende dritte Aus gegen die Gautinger Offensive per strikeout erzielen konnte.